25 Jahre AKB – eine Erfolgsgeschichte

Unser heutiger DSK Asphalt entwickelte sich aus dem bereits in den 1930er Jahren verwendeten Schlämmeverfahren nach Oberbach (1936), das damals zur Instandsetzung von Straßen mit Bitumen Verwendung fand. In den 1950er Jahren konnte durch die Entwicklung der kationischen Bitumenemulsion der Brechprozess erstmals zeitlich beeinflusst werden, was die Grundlage für neue und andersartige Schlämme bildete.

Gemeinsame Grundlage wurde nötig

Nachdem 1972 erstmals Schlämmemörtel zum Einsatz kam, wurde später daraus zunächst die „bituminöse Feinschicht“ entwickelt und dies später in Abstimmung mit den Gremien der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen „Dünne Schicht in Kalteinbau – DSK“ genannt. Da aber jede der ausführenden Firmen ihr eigens Rezept und ihre eigene Bauphilosophie hatte, wurde es nötig, ein gemeinschaftliches Netzwerk zu schaffen, in dem sich die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der DSK-Bauweise bündeln ließen.

Veröffentlichung verbindlicher Regelwerke

Die Grundlage für die Gründung der Gütegemeinschaft AKB im Jahr 1988 waren der Wunsch und die Notwendigkeit, verbindliche technische Regelwerke zu erstellen, die einheitliche Vorgaben für die Zusammensetzung des Materials und für die Bauabwicklung enthalten. Zehn Jahre später – 1998 – wurde mit der ZTV BEA-StB 98 das erste Regelwerk zur Bauweise „Dünne Schichten im Kalteinbau“ veröffentlicht. Im Jahr 2010 erfolgte mit der Veröffentlichung der neuen ZTV BEA-StB 09 die Umbenennung des Verfahrens in „Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise“.

Innovationstechnologie DSK Asphalt in einheitlichem Erscheinungsbild für Mitgliedsunternehmen

Seitdem wurden in mehreren Studien die Langlebigkeit, die andauernde hohe Qualität, die geringe Lärmbelastung und der geringe Primärenergiebedarf dieses Materials bestätigt.
In Folge dieser langfristig nachgewiesenen positiven Faktoren haben unsere Mitgliedsunternehmen beschlossen, die Innovationstechnologie DSK Asphalt zukünftig mittels eines gemeinsamen Erscheinungsbildes zu nutzen, um den Ausbau des Marktanteils von DSK Asphalt weiter zu fördern.